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EIN GANZES LEBEN

Einnehmende Verfilmung des

Jahrhundertromans von Robert Seethaler!

Robert Seethalers Millionen-Bestseller erzählt die Lebensgeschichte eines einfachen Hilfsarbeiters in den Alpen. Er durchlebt lange Zeiten eines harten, entbehrungsreichen Lebens, nur einige wenige Momente des Glücks mit einer Frau, die ihm das Schicksals grausam entreißt. Am Ende seines Lebens schaut er staunend und versöhnt auf seine Lebensgeschichte zurück. Zugleich zeichnet der Film eine regionale Geschichte des 20. Jahrhunderts, innerhalb dessen sich die ökonomischen Lebensgrundlagen der Bergbauern radikal veränderten und modernisierten.


Anfang des 20. Jahrhunderts kommt Andreas Egger als Waisenjunge in das Tal, in dem er den Großteil seines Lebens verbringen wird. Er wächst bei der Familie seines Onkels auf, einem Bergbauern, der ihn als Arbeitskraft ausnutzt und wo er nur wenig Liebe erfährt.


Mit 18 Jahren verlässt er den Hof und heuert als Waldarbeiter beim gerade beginnenden Seilbahnbau an. Die schwere Arbeit macht Egger nichts aus, er verdient damit sein erstes eigenes Geld. Davon pachtet er etwas Land und eine schlichte Holzhütte hoch oben in den Bergen.

Wenig später trifft er auf Marie, die Liebe seines Lebens, aber ihr gemeinsames Glück ist nur von kurzer Dauer. Ein dramatisches Ereignis reißt sie sprichwörtlich aus seinem Leben. Am Ende seines entbehrungsreichen Lebens schaut Egger mit großem Staunen und ohne Bedauern auf das Geschehene zurück.


Pressestimmen:

„Diese Romanverfilmung bietet großes Kino – wuchtig, wahnsinnig und wahrhaftig.“

(filmstarts.de)


„... eine Parabel über das Wesentliche in unserem Leben – Liebe und Zufriedenheit – und hält damit unserer rastlosen Leistungsgesellschaft einen Spiegel vor.“ (spielfilm.de)


„Die Geschichte des Andreas Egger (...) erzählt Steinbichler vor großartig eingefangener Bergkulisse mit einer Vielzahl an überzeugenden Darstellern und einem wunderbar feinen Gespür für Atmosphäre.“ (fbw)


D/A/2023, 116 Min., Regie: Hans Steinbichler, mit Stefan Gorski, Marianne Sägebrecht, Robert Stadtlober u.a.