CHOPIN – Eine Sonate in Paris
Eine Sonate. Eine Liebe. Ein Schicksal.
Ein unvergessliches Leben.
Geplant ab 22.10.2026 im Kino am Raschplatz oder in den Hochhaus Lichtspielen
PL 2025, 133 Min. (+ 0,50 €), Regie: Michał Kwieciński, mit Eryk Kulm, Joséphine De La Baume, Victor Meutelet u.a.
Wer ist dieser junge, wagemutige Pianist? Wer ist dieser Star, der alle Pariser Blicke auf sich zieht? In seinem Film widmet sich der polnische Regisseur Michał Kwieciński dem Leben Frédéric Chopins und insbesondere seinen Jahren im Paris der 1830er-Jahre. Das Biopic verbindet historische Lebensgeschichte, Liebesdrama und Musikfilm. Es zeigt Chopin nicht nur als musikalische Ikone, sondern auch als sensiblen und widersprüchlichen Menschen. In der Titelrolle überzeugt Eryk Kulm. In der Rolle der Schriftstellerin George Sand glänzt Joséphine de La Baume.
Der Film setzt 1835 ein: Wir treffen Chopin auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Er ist ein beliebter Pianist und Komponist, so etwas wie eine lokale Berühmtheit (er sagt über sich selbst, dass er allein in Paris zweitausend Freunde hat). Er spielt auf Partys, am Hof des Königs, gibt Unterricht. Er feiert, mag Mädchen, hat viele Freunde. Das Leben ist gut. Bis zu dem Moment, in dem bei ihm Tuberkulose diagnostiziert wird. Chopin weiß, dass seine Tage gezählt sind. Das Komponieren wird zu seiner einzigen Obsession. Die tickende Uhr treibt ihn an, die Musik zu revolutionieren. Mit George Sand tritt schließlich eine Frau in sein Leben, die ihm Halt gibt, ihn zugleich aber mit ihrer Unabhängigkeit und ihrem Temperament herausfordert.
Pressestimmen:
„... ein Fest für die Sinne.“ (meiermovies.com)
„Visuell ist Chopin, Chopin! ein herausragendes Werk.“ (TVN24)
„Ich kann mir niemand anderen [Eryk Kulm] vorstellen, der die zunehmende Traurigkeit des Helden mit solcher Feinfühligkeit spielen könnte.“ (Filmweb)
„Der neue Chopin […] stieg mit dem leichten Schritt eines Dandys vom Sockel ...“ (Kultura Liberalna)
„Eine schöne, sorgfältig ausgearbeitete und energiegeladene Entzauberung der Legende.“ (ESKA)
„... effektvoll und beeindruckend schön ...“ (culture.pl)