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filmtipps Hannover

LES MISÉRABLES – 

Die Geschichte von Jean Valjean

Neuverfilmung von Victor Hugos Roman

Geplant ab 09.04.2026 im Kino am Raschplatz 


F 2025, 99 Min., Regie: Eric Besnard, mit Grégory Gadebois, Bernard Campan, Alexandra Lamy u.a.

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Mit der Neuverfilmung von Eric Besnard kehrt einer der monumentalsten Stoffe der Weltliteratur auf die Leinwand zurück. Basierend auf dem Roman von Victor Hugo erzählt der Film die Geschichte Jean Valjeans erneut – jedoch in einer deutlich zeitgemäßeren, visuell raueren und psychologisch vertieften Interpretation. Die neue Adaption rückt Jean Valjean stärker als gebrochene Figur ins Zentrum. Sein Weg vom verurteilten Sträfling zum moralisch handelnden Menschen wird weniger als pathetische Erlösungsgeschichte, sondern vielmehr als fortwährender innerer Konflikt inszeniert.


1815, Provence, Frankreich: Im friedlichen Dorf Digne geht das Gerücht um, dass ein gefährlicher Mann in die Gegend eingedrungen ist. Es handelt sich um Jean Valjean (Grégory Gadebois), der gerade nach neunzehn Jahren harter Arbeit aus dem Gefängnis entlassen wurde. Ausgestattet mit einem Ausweis, der ihn für immer als Verbrecher brandmarkt, ist Jean nicht überrascht, immer wieder abgewiesen zu werden, während er nach einer Unterkunft für die Nacht sucht. Verzweifelt klopft er schließlich – ohne es zu wissen – an die Tür des Hauses von Monsignore Bienvenu (Bernard Campan), der dort bescheiden mit seiner Schwester (Isabelle Carré) und einer Dienerin (Alexandra Lamy) lebt. Trotz aller Vorbehalte lädt Bienvenu ihn ein. In dieser entscheidenden Nacht steht Jean vor einer Wahl, die sein Leben für immer verändern wird …


Pressestimmen:

„Eine angenehme Überraschung – und zwar aus genau dem Grund, der ihn ausmacht: seiner Bescheidenheit.“ (Le Monde)


„Die unglaubliche Kraft von Grégory Gadebois – würdig seiner glorreichen Vorgänger Gabin oder Ventura – hebt Jean Valjean auf ein hohes Niveau und bietet wirklich großartige Szenen …“ (Première)

Kino bewegt

„Ich muss Ihnen gestehen, die Liebe zum Kino ist mir wichtiger als jede Moral.“

 (Alfred Hitchcock)

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