NACHBEBEN
Schuld und Verantwortung im Klinikalltag!
Die dänische Antwort auf „Heldin“
Geplant ab 07.05. im Kino am Raschplatz oder in den Hochhaus Lichtspielen
DK 2025, 92 Min., Regie: Zinnini Elkington, mit Trine Dyrholm, Mathilde Arcel Fock, Özlem Saglanmak, Jakob Højlev Jørgensen u.a.
Unser Gesundheitssystem ist reformbedürftig: überlastete Ärzte, volle Kliniken, immer höhere Kosten. Doch das gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch für Dänemark, wie Zinnini Elkington in ihrem Spielfilmdebüt Nachbeben zeigt, der ähnlich wie der Film Heldin die Folgen von Überlastung und Überstunden aufzeigt. Mit großer erzählerischer Ruhe entfaltet sich eine Geschichte über zwischenmenschliche Spannungen, unausgesprochene Konflikte und die leisen Erschütterungen, die Beziehungen verändern können. Die Auszeichnungen beim Filmfest Hamburg und bei den Nordischen Filmtagen unterstreichen die Relevanz und Qualität des Stoffes.
Die erfahrene Neurologin Alexandra meistert den hektischen Alltag einer unterbesetzten Station in einem dänischen Krankenhaus – bis ein Fall tragisch endet. Schuldzuweisungen folgen, ihr Selbstvertrauen gerät ins Wanken und sie muss sich sowohl ihren eigenen Zweifeln als auch dem Leid der Angehörigen stellen.
Pressestimmen:
„Ein mitreißender Film, hervorragend gefilmt und gespielt.“ (programmkino.de)
„In der zentralen Rolle überzeugt Özlem Saglanmak (Die Saat) als Ärztin zwischen Professionalität und innerem Zerbrechen.“ (kino.de)
„… zeigt die Herausforderungen einer überlasteten Neurologiestation.“ (spielfilm.de)
„Die Auseinandersetzung mit Schuld, Verantwortung und den systembedingten Zwängen im Gesundheitswesen macht Nachbeben zu einem intensiven Filmerlebnis.“ (welt-der-legenden.de)