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filmtipps Hannover

THE LOVE THAT REMAINS

Der Film hält fest, was bleibt, wenn eine große Liebe vergeht und ihre Spuren im Alltag bleiben

Geplant ab 18.06. im Kino am Raschplatz 

Mo., 15.06., 20.30 Uhr - isl. OmU-Vorpremiere


ISL/D/DK/S/F 2025, 109 Min., Regie: Hlynur Pálmason, mit Saga Garðarsdóttir, Sverrir Guðnason, Ída Mekkín Hlynsdóttir, Grímur Hlynsson u.a.

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Ein Jahr im Leben einer zerrissenen Familie entfaltet sich und verwebt alltägliche Momente mit traumartigen Visionen. Mit feinem Humor, verspielten Sequenzen und seiner unverwechselbaren Bildsprache erzählt der isländische Regisseur Hlynur Pálmason (Godland) im Wandel der Jahreszeiten eine bittersüße Geschichte über verblasste Liebe und gemeinsame Erinnerungen. Ein Film, der emotionale Tiefe durch eigenwillige Ideen und feine Nuancen vermittelt. Der Hund der Familie wurde in Cannes für seine Leistung mit dem Palm Dog Award ausgezeichnet.


Die Künstlerin Anna und der Seemann Magnus haben jung geheiratet, eine Familie gegründet – und sich inzwischen auseinandergelebt. Während Anna sich um Kinder und ihre Künstlerkarriere kümmert, die erfolgreicher sein könnte, arbeitet Magnus auf einem Trawler und muss bald wieder zur See, weil die Heringsaison begonnen hat. Magnus ist es auch, der sich von der gemeinsamen Vergangenheit nur schwer lösen kann, während die Teenagertochter und ihre jüngeren Zwillingsbrüder die Trennung relativ gelassen hinnehmen.


Pressestimmen:

„‚The Love That Remains‘ nähert sich dem Zerfall einer Familie mit Geduld, Neugier und dem liebenswerten Glauben, dass Zuneigung selbst nach dem Zusammenbruch fortbesteht.“ (The Hindu)


„… ist erfüllt von der Fruchtbarkeit des Lebens; es ist ein romantisches Drama, in dem die Liebe keine Flamme ist, die neu entfacht werden muss, sondern etwas, das im Laufe der Zeit den Elementen trotzt, sich abträgt und wiederaufbaut.“ (The Skinny)


„Dies ist eine zarte, souverän erdachte Fiktion – geschaffen mit den Augen eines Naturforschers, dem Herzen eines Menschen, der an die Familie glaubt, und einer Sensibilität, die Raum bietet für das Pythoneske ebenso wie für das Lynch’sche.“ (Los Angeles Times)

Kino bewegt

„Ich muss Ihnen gestehen, die Liebe zum Kino ist mir wichtiger als jede Moral.“

 (Alfred Hitchcock)

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