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filmtipps Hannover

VIVALDI & ICH

Atmosphärisch dichtes Historiendrama über Kunst, Anerkennung und Selbstbestimmung

Geplant ab 21.05. im Kino am Raschplatz oder

 in den Hochhaus Lichtspielen

Mo., 18.05., 20.30 Uhr - ital. OmU-Vorpremiere


I/F 2025, 111 Min., Regie: Damiano Michieletto, mit Tecla Insolia, Michele Riondino, Fabrizia Sacchi u.a.


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Der Theater- und Opernregisseur Damiano Michieletto verknüpft in seinem Debüt das Leben von Antonio Vivaldi mit der Geschichte einer jungen Waise, die in der Musik die Kraft findet, ihr Schicksal neu zu gestalten. Dabei bringt er die emotionale Tiefe von Vivaldis Werken eindrucksvoll auf die Leinwand. Tecla Insolia brilliert als junge Geigerin, während Michele Riondino als ehrgeiziger Komponist glänzt – zwei Seelen, die durch die Musik zueinanderfinden.


Im Venedig des 18. Jahrhunderts lebt eine junge Violinvirtuosin im Ospedale della Pietà, wo sie trotz ihres Talents eingesperrt bleibt. Nur eine Ehe scheint einen Ausweg für sie darzustellen. Doch ihr Leben nimmt eine unerwartete Wendung, als sie den brillanten Komponisten Antonio Vivaldi kennenlernt, der als neuer Geigenlehrer vom Waisenhaus eingestellt wurde. Dank ihm lernt sie den eisernen Willen kennen, der sie zu künstlerischer Vollkommenheit antreibt. Dennoch braucht sie weiterhin Vivaldis Unterstützung, denn die bevorstehende Heirat könnte all ihre Ambitionen jäh beenden …


Pressestimmen:

„Ein kluges, sinnliches Drama mit viel Musik und einer faszinierenden Hauptfigur …“ (filmstarts.de)


„Damiano Michieletto verdient stehende Ovationen für die Art und Weise, wie er aus Tiziano Scarpas Roman Stabat Mater (…) etwas Magisches geschaffen hat.“ (loudandclearreviews.com)


„Das kluge Drehbuch spielt erfolgreich mit Erwartungen, Wünschen und Klischees – nicht nur, was Venedig und Vivaldi angeht.“ (programmkino.de)


„… thematisiert den mutigen Kampf einer Frau für ihre Freiheit in einer von strikten Regeln beherrschten Welt.“ (spielfilm.de)

Kino bewegt

„Ich muss Ihnen gestehen, die Liebe zum Kino ist mir wichtiger als jede Moral.“

 (Alfred Hitchcock)

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