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IMMER NOCH EINE UNBEQUEME WAHRHEIT – UNSERE ZEIT LÄUFT

Al Gores Kampf gegen den Klimawandel

Der ehemalige US-Vizepräsident und Präsidentschaftskandidat Al Gore kämpft weiter gegen die Zerstörung unseres Planeten und warnt vor den drohenden Folgen der globalen Erwärmung. Elf Jahre nach „Eine unbequeme Wahrheit“ bereist Gore die Welt, um zu dokumentieren, was sich seitdem verändert hat – im Guten wie im Schlechten.


Zehn Jahre sind vergangen, seit der ehemalige Präsidentschaftskandidat Al Gore mit seinem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ eine Dokumentation in die Kinos brachte, die eine große Masse an Menschen zum Thema Klimaerwärmung und globale Erwärmung erreichte. Für seine nicht weniger unbequeme Fortsetzung bereiste der Umweltschützer erneut die USA und die Welt, um festzuhalten und zu zeigen, was sich seitdem in Sachen Energierevolution getan hatte und was sich noch ändern muss.


Al Gore, der unter Bill Clinton zwischen 1993 und 2001 der 45. Vize-Präsident der Vereinigten Staaten war, ist mittlerweile zum vehementen Verfechter der Umweltschutzbewegung geworden, um zugunsten der Natur und der Zukunft der Erde in einem Kampf einzutreten, der noch längst nicht ausgefochten ist. Leidenschaftlich zeigt er auf, wie Menschen wie Donald Trump, die den Klimawandel leugnen, zur Bedrohung für bereits angestoßenen Entwicklungen im Bereich des Umweltschutzes werden können. Zugleich weist der Aktivist aber auch auf Meilensteine hin, die bereits erzielt wurden, wie das Übereinkommen von Paris im Jahr 2016.


Pressestimmen:

„... hat ihm [dem oscargekrönten Vorgänger] jedoch einiges hinzuzufügen – sowohl an Argumenten, um Gores Anliegen zu untermauern, als auch an Elementen der Hoffnung ...“ 

(The Hollywood Reporter)


„Das Besondere an diesem Film ist, dass er sich nach einer Dekade der Ermüdungserscheinungen beim Thema ‚globale Erwärmung‘ so lebendig und mitreißend anfühlt.“

(Variety)



Land: USA 2017; Länge: 100 Min.; Regie: Bonni Cohen, Jon Shenk

Mitwirkende: Al Gore