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NARZISS UND GOLDMUND

Hermann-Hesse-Verfilmung von Oscarpreisträger Stefan Ruzowitzky

Die im Jahr 1930 veröffentlichte Erzählung „Narziss und Goldmund“ ist das erfolgreichste Werk von Hermann Hesse. Jetzt hat Oscarpreisträger Stefan Ruzowitzky die romantische Erzählung über ungewöhnliche Seelenverwandtschaft und eine Suche nach Perfektion, die in zahllosen, vor allem erotischen Abenteuern mündet, verfilmt. Die Hauptrollen werden von Sabin Tambrea („Ostwind – Aris Ankunft“) und Jannis Niewöhner („Asphaltgorillas“) gespielt.


Als Kinder lernen sich der lebenslustige Goldmund (Jannis Niewöhner) und der intelligente Narziss (Sabin Tambrea) im Kloster kennen. Zwischen den beiden ungleichen Klosterbewohnern entwickelt sich eine besondere Freundschaft, denn sie finden im jeweils anderen ihren natürlichen Gegenpol.


Über die Jahre werden aus den Jungen junge Männer. Goldmund erkennt, dass die auf Innerlichkeit ausgerichtete Lebensperspektive des Klosters nicht mit seinen Bedürfnissen übereinstimmt. Er begibt sich auf eine Reise voller Abenteuer. Narziss, für den die Hinwendung zum Glauben seit jeher selbstgewähltes Schicksal war, bleibt allein zurück.


Doch in Gedanken bleiben die beiden verbunden – bis sie sich eines Tages wiedersehen.


Pressestimmen:

„Das romantische Historiendrama ist (...) hervorragend besetzt.“ (kino.de)


„... die Geschichte über zwei beste Freunde [ist] gleichsam spannend wie sehr emotional.“

(programmkino.de)


Land: D 2019; Länge: 101 Min.; Regie: Stefan Ruzowtzky

Darsteller: Stefan Ruzowitzky, Sabin Tambrea, Jannis Niewöhner u.a.