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ROSEMARI

Gefühlvolle, lakonisch erzählte Tragikomödie mit zwei spannenden Frauenfiguren

Die norwegische Regisseurin Sara Johnsen („Unschuld“, „Stadtneurosen“) schenkt uns mit „Rosemari“ eine zu Herzen gehende Tragikomödie. Erzählt wird die Geschichte von zwei Frauen, die der Wahrheit auf der Spur sind und zu sich selbst finden. Mit leichter Hand schafft Sara Johnsen die Balance zwischen einer bewegenden, emotionalen Geschichte und humorvoll-lakonischen Dialogen. „Und am Ende erreicht sie mit hart errungenen Erkenntnissen über den Umgang mit Lügen und Geheimnissen eine ungeahnte Tiefe.“ (filmstarts.de)


Die Fernsehjournalistin Unn Tove (Tuva Novotny, „Eat Pry Love“, „Jalla! Jalla!“) weiß schon bei der Eheschließung, dass sie den falschen Mann geheiratet hat. Aus diesem Grund verbringt sie die Hochzeitsnacht lieber mit einem anderen. In der gleichen Nacht wird in einer Restaurant-Toilette die kleine Rosemari geboren und ausgesetzt. Unn Tove findet das Mädchen und verständigt die Behörden.


16 Jahre später treffen die beiden Frauen wieder aufeinander und beschließen, gemeinsam Rosemaris (Ruby Dagnall) Eltern zu finden. Bei der Suche muss sich die Journalistin allerdings auch mit ihren eigenen Muttergefühlen auseinandersetzen.


Pressestimmen:

„Ein Film zum Lachen und Weinen.“ (cinema)


„Lustig, verletzlich und smart.“ (TV2)


„Mit seinen starken weiblichen Figuren (...) sowie einem angenehmen leisen Humor bietet „Rosemari“ (...) sehenswerte Unterhaltung.“ (filmstarts.de)


„Die fesselnden schauspielerischen Darbietungen intensivieren den lebensnah inszenierten Film ...“ (programmkino.de)

Land: N/DK 2016; Länge: 98 Min.; Regie: Sara Johnsen

Darsteller: Ruby Dagnall, Tuva Novotny, Laila Goody u.a.