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SCHACHNOVELLE

Verfilmung der gleichnamigen Novelle von Stefan Zweig mit grandioser Besetzung

Regisseur Philipp Stölzl („Der Medicus“) hat Stefan Zweigs Roman mit Oliver Masucci („Werk ohne Autor“) verfilmt. Als sein Gegenspieler überzeugt Albrecht Schuch („Bad Banks“, „Systemsprenger“, „Berlin Alexanderplatz“).


Wien, 1938: In Österreich marschiert die Wehrmacht ein, während der Anwalt Josef Bartok gemeinsam mit seiner Frau Anna ihre Flucht in die USA planen. Bevor es so weit ist, wird Josef von der Gestapo verhaftet und in ihr Hauptquartier geführt, dem Hotel Metropol. Dort will Gestapo-Leiter Franz-Josef Böhm (Albrecht Schuch) Zugang zu den Konten der Adligen und des Klerus erhalten.


Da Bartok sich weigert, zu kooperieren, kommt er in Isolationshaft. Über Monate bleibt Bartok standhaft, verzweifelt jedoch zusehends – bis er durch Zufall an ein Schachbuch gerät.



Land: D 2021; Länge: 110 Min.; Regie: Philipp Stötzl

Darsteller: Oliver Masucci, Albrecht Schuch u.a.