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TRÄUM WAS SCHÖNES

Eine Geschichte von Freundschaft, Missgunst und Konkurrenz – in Cannes gefeiert!

Das neue Werk der italienischen Regielegende Marco Bellocchio mit Bérénice Bejo und Valerio Mastandrea in den Hauptrollen basiert auf dem Roman „Fai Bei Sogni“ des italienischen Autors Massimo Gramellini. Verhandelt wird darin anhand von häufigen Rückblenden und Zeitsprüngen der frühe Verlust der Mutter. Die erzählte Handlung verwebt die äußere Realität mit dem inneren Konflikt des Hauptcharakters zu einem permanenten, weitgehend unausgesprochenen Dialog. 2016 eröffnete der Film „Träum was Schönes“ die 48. Directors’ Fortnight der 69. Filmfestspiele in Cannes und wurde mit Standing Ovations gefeiert.


Vor über 40 Jahren verlor der damals neunjährige Massimo (Nicolò Cabras) seine Mutter (Barbara Ronchi). Noch immer hat der mittlerweile zu einem erfolgreichen Mann (Valerio Mastandrea) herangewachsene Junge diesen Verlust nicht überwunden. Auch hat er immer noch nicht genau verstanden, was damals eigentlich passiert ist.

Massimo geht seitdem jedweder Auseinandersetzung aus dem Weg, vermeidet alles, was ihm möglicherweise Schmerzen bereiten könnte und leidet an starken Phobien.


Erst als er sich in die Therapeutin Elisa (Bérénice Bejo) verliebt, beginnt er mit ihrer Hilfe, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und den Wert von Gefühlen zu verstehen.


Pressestimmen:

„Sehenswertes, komplex erzähltes und wundervoll gespieltes Drama vom Altmeister des italienischen Kinos: Marco Bellocchio.“ (programmkino.de)


„Die emotionalste Regiearbeit von Marco Bellocchio. (...) Ein Film von emotionaler Einzigartigkeit und Dringlichkeit.“ (The Hollywood Reporter)


Land: I 2016; Länge: 134 Min.; Regie: Marco Bellocchio

Darsteller: Bérénice Bejo, Valerio Mastandrea u.a.