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UND MORGEN DIE GANZE WELT

Aufregendes junges Kino aus Deutschland! Gefeiert beim Filmfestival von Venedig

Eine Antifa-Milieustudie voller Dringlichkeit. Der Film geht der Frage nach, ob Gewalt im Kampf gegen Rechts erlaubt oder gar geboten ist. Der politisch engagierte Film greift ein brisantes Thema auf und glänzt durch herausragende Schauspieler.


Luisa studiert Jura. Sie spürt, dass sich etwas ändern muss in diesem Land, das nach rechts rückt. Sie tut sich mit ihren Freunden zusammen, um gegen die „Faschos“ zu demonstrieren. Dabei lernt sie den charismatischen Alfa und dessen besten Freund Lenor kennen.

Für ihre neuen Bekannten ist auch Gewalt ein legitimes Mittel, um Widerstand zu leisten. Schon bald muss sich Luisa entscheiden, wie weit sie gehen will.


Pressestimmen:

„... hochaktuelles Kino (...) stellt die Frage, ob Gewalt gegen Rechts erlaubt ist.“ (HAZ)



Land: D 2020; Länge: 111 Min.; Regie: Julia von Heinz

Darsteller: Mala Emde, („303“, „Lara“) Noah Saavedra („Bad Banks“), Tino Schneider u.a.